Überraschende Worte
Obwohl er Abor & Tynna ins Finale ließ: Kann Stefan Raab unseren ESC-Song überhaupt leiden?
VonNicole Kurylonekschließen
Abor & Tynna wurde von Stefan Raab im Vorentscheid-Finale in die allerletzte Runde gelassen – doch was hält er wirklich von unserem ESC-Song „Baller“?
Köln – Am 1. März 2025 wurde entschieden: Das Wiener Geschwister-Duo Abor & Tynna wird mit ihrem Song „Baller“ Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten. Bei der aktuellen Folge von „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ (5. März) sind die Musiker nun zu Gast bei ihrem Mentor und es stellt sich die Frage: Findet Stefan Raab unseren ESC-Song „Baller“ überhaupt gut?
TV-Moderator Stefan Raab erklärt: Das muss ein guter Song mitbringen
Aus insgesamt neun Acts, die im Finale des Vorentscheids (1. März) standen, hat die „Chefsache ESC 2025“-Jury fünf ins Zuschauer-Voting geschickt – und das Publikum hat sich für Abor & Tynna entschieden. Stefan Raab (58), Yvonne Catterfeld (45), Nico Santos (32) und Conchita Wurst (36), die im Finale als Jury fungierten, haben sich also bewusst dafür entschieden, die Wiener Musiker für Deutschland ins Rennen zu schicken, weil sie an den Song glauben.
Diese Sänger holten für Deutschland die wenigsten Punkte beim „Eurovision Song Contest“




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Bei „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ lässt der ehemalige „TV total“-Moderator nun aber komischerweise etwas anderes verlauten. Gemeinsam mit Abor & Tynna schaut er sich ein paar ESC-Acts anderer Länder an und kommentiert sie gemeinsam mit den Geschwistern. Mittendrin erklärt der 58-Jährige: „Für mich ist immer ein Song dann gut, wenn ich weiß, zu welchem Anlass ich ihn hören kann.“
Überraschende Worte: Stefan Raab würde ESC-Song „Baller“ privat nicht hören
Diese Aussage findet Tünde (24), die Sängerin von Abor & Tynna, interessant und fragt den Moderator daraufhin: „Wann würdest du denn ‚Baller‘ hören wollen?“ Stefan Raab überlegt kurz und antwortet: „Ja, eigentlich... nie.“ Daraufhin brechen der TV-Star, Abor & Tynna und das Publikum in schallendem Gelächter aus. Doch das lässt der 58-Jährige so nicht stehen und fügt hinzu: „Ich bin aus dem Alter raus. Ich sage mal so, wenn ich den Club gehe, das ist aber lange her...“
Auch, wenn Stefan Raab also keinen Anlass für sich findet, um „Baller“ privat zu hören, ist er jedoch fest davon überzeugt, dass andere Gefallen an dem ESC-Song finden werden: „Man muss nur verstehen, warum es andere Leute gut finden können. Das ist, glaube ich, der Anlass. Und den Eindruck hatte ich, als ihr aufgetreten seid – also in der Halle hat man das gemerkt. [...] Aber ihr habt die meisten Leute auf eure Seite ziehen können.“
Für wie groß Stefan Raab die Siegchancen für Abor & Tynna beim Eurovision Song Contest hält, hat der RTL-Moderator nach dem „Chefsache ESC“-Finale auf der Pressekonferenz verkündet. Verwendete Quelle: „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ (Folge 18 vom 5. März)
Rubriklistenbild: © Fotomontage: Screenshot – „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ (Folge 18 vom 5. März 2024)

