Gerüchte über Rücktritt vom Rücktritt

Kehrt Ibra für die WM zurück?

Bald wieder im schwedische Trikot? Zlatan Ibrahimovic denkt über die WM 2018 nach.
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Bald wieder im schwedische Trikot? Zlatan Ibrahimovic denkt über die WM 2018 nach.

Unmittelbar nach Schwedens erfolgreicher WM-Qualifikation sind Spekulationen um ein Nationalmannschafts-Comeback von Superstar Zlatan Ibrahimovic aufgekommen.

"Wenn es nach mir geht, würde ich ihn persönlich dort abliefern", zitiert die schwedische Zeitung Expressen Ibrahimovics Berater Mino Raiola aus einer SMS. 

Lars Richt, Sportdirektor im schwedischen Verband, wollte eine Rückkehr des Stürmers des englischen Spitzenklubs Manchester United für die Endrunde im Sommer in Russland zumindest nicht komplett ausschließen. "Es ist klar, dass ich darüber nichts sagen kann. Heute feiern wir und reden nicht über das nächste Jahr", sagte Richt nach dem Triumph in den Playoffs durch ein 0:0 im Rückspiel in Italien. 

„Wie peinlich ist dieser Tweet?“

Auch Ibrahimovic selbst gab dem Gerücht Nahrung. Nachdem sich

„Desaster Italien“: Pressestimmen nach dem Debakel in WM-Playoffs

Corriere dello Sport: „Italien nicht bei der Weltmeisterschaft!“
La Gazzetta dello Sport: „Italien, dies ist die Apokalypse. Wir sind nicht bei der WM dabei“
Il Messaggero: „Italien, wie traurig: Die Azzurri spielen gegen Schweden Remis und qualifizieren sich nicht für die Weltmeisterschaft. Tränen bei Buffon und seinen Mitspielern“
La Stampa: „Desaster Italien: Fährt nicht zur Weltmeisterschaft. Buffon verkündet unter Tränen Abschied aus der Nationalmannschaft“
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, postete er auf Twitter ein Bild der Sieger mit dem Text: "Wir sind Schweden" - wobei er "Schweden" mit Z wie "Zlatan" schrieb. Für dieses Wortspiel musste der 36-Jährige, der seine Karriere im Nationaltrikot nach der EURO 2016 in Frankreich beendet hatte, im Internet viel Kritik einstecken.

"Wie peinlich ist dieser Tweet von Ibrahimovic. Er hat nichts zu Schwedens Erfolg beigetragen, und jetzt stiehlt er ihnen einen gutes Stück des Ruhms mit einem schlimmen Versuch, Aufmerksamkeit zu erhaschen", twitterte zum Beispiel Fußball-Journalist Ben Wills.

sid