Verstorbene Sportler
Von Kobe Bryant bis Diogo Jota: Diese Sport-Stars verunglückten tödlich

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Die US-Sprinterin Florence Griffith stellte 1988 Weltrekorde über 100 und 200 Meter auf. Am 21. September 1998 erstickte sie im Schlaf – wahrscheinlich aufgrund eines epileptischen Anfalls. Trotz Dopinggerüchten bleibt ihr sportliches Vermächtnis beeindruckend.
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Das deutsche Tennis-Talent Michael Westphal starb am 20. Juni 1991 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung. Die Todesursache wurde erst Jahre später von seiner Partnerin öffentlich bestätigt.
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Das aufstrebende Talent Maurice Banach des 1. FC Köln starb am 17. November 1991 bei einem Autounfall auf dem Weg zum Training. Zum Zeitpunkt seines Todes führte er die Torschützenliste der Bundesliga an.
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Die österreichische Doppel-Weltmeisterin Ulrike Maier stürzte am 29. Januar 1994 in Garmisch-Partenkirchen schwer und erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Schock saß tief, doch das Rennen wurde trotz des Unfalls fortgeführt.
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Andres Escobar: Wenige Tage nach seinem Eigentor bei der WM 1994 wurde der kolumbianische Nationalspieler am 2. Juli in Medellín erschossen. Die Hintergründe deuten auf Verbindungen zur Drogenmafia – der Mord schockierte weltweit.
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Der brasilianische Ausnahmefahrer Ayrton Senna verunglückte am 1. Mai 1994 tödlich beim Grand Prix von Imola. Der dreifache Weltmeister gilt bis heute als einer der größten Rennfahrer aller Zeiten – sein früher Tod erschütterte die gesamte Motorsportwelt.
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Während des Confed-Cup-Halbfinales am 26. Juni 2003 brach der kamerunische Mittelfeldspieler Marc-Vivien-Foe auf dem Spielfeld zusammen. Im Krankenhaus wurde Herzversagen festgestellt.
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Der charismatische Italiener Marco Pantani gewann 1998 sowohl die Tour de France als auch den Giro. Doch Skandale und persönliche Krisen überschatteten seine Karriere. Am 14. Februar 2004 wurde er tot in einem Hotelzimmer gefunden – offiziell an einer Kokain-Überdosis gestorben.
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Der Profi des FC Sevilla Antonio Puerta erlitt am 25. August 2007 während eines Spiels einen Herzstillstand. Drei Tage später verstarb er im Krankenhaus. Kurz nach seinem Tod wurde sein Sohn geboren – ein tragisches Vermächtnis.
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Der deutsche Nationaltorwart Robert Enke nahm sich am 10. November 2009 das Leben. Er litt an schweren Depressionen. Seine Frau Teresa gründete später eine Stiftung zur Aufklärung über mentale Gesundheit im Leistungssport.
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Erinnerung an Diogo Jota und weitere Sportler, deren Leben tragischerweise viel zu früh endeten. Ihr Vermächtnis bleibt in unseren Gedanken.
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