Zu viel Unruhe im Lieblingsverein
Cem Özdemir wünscht sich mehr Ruhe beim VfB - und bezieht Stellung zur Präsidentenwahl
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Grünen-Politiker und Fußball-Fan Cem Özdemir sehnt sich nach Ruhe beim VfB Stuttgart - und erhofft sich diese nach der Präsidentschaftswahl Mitte Dezember.
Nicht nur auf politischer Ebene ist der Grünen-Politiker Cem Özdemir interessiert und engagiert. Der bekennende Fußball-Fan hat den VfB Stuttgart zu seinem Herzensverein gemacht. Momentan ist er aber wenig glücklich. "Mir dauern diese unruhigen Zeiten schon viel zu lang an", sagt er. Stattdessen wünscht sich Özdemir Ruhe und Einigkeit im Verein. Er wünscht sich, dass dies mit der Präsidentschaftswahl kommen werde.
Cem Özdemir bietet dem VfB seine Hilfe an
Von den Kandidaten kennt der Politiker nur den Unternehmer Claus Vogt. "Ich kann mir vorstellen, dass man einen wie ihn beim VfB gut gebrauchen kann. Er ist VfBler durch und durch, hat einen gesunden Wertekompass und führt ein erfolgreiches Unternehmen", äußerte Özdemir im Welt-Interview am heutigen Samstag. Ob er nicht selbst hätte kandidieren wollen? Dies sei ausgeschlossen. Jedoch sagt er: "Generell stehe ich bereit, wann immer ich dem VfB in anderer Weise helfen kann."

