Bundesregierung mit klarer Haltung zu möglichem WM-Boykott 2026
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Deutschland will Weltmeister werden

Bundesregierung mit klarer Haltung zu möglichem WM-Boykott 2026

In wenigen Monaten kämpft Deutschland um den WM-Titel 2026. Mit einem der drei Gastgebern, den USA, sind nicht alle zufrieden.
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Verhandlungen zum Krieg

Nach Trumps Gaza-Ultimatum: Wadephul in Israel – Verhandlungen mit Hamas in Ägypten laufen

In Ägypten haben die indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas begonnen: Deutschland und die USA pochen auf eine Einigung noch in dieser Woche.

Update, 7. Oktober, 10.07 Uhr: Die Hamas hat die erste Verhandlungsrunde mit Israel in Ägypten als „positiv“ bezeichnet und will die indirekten Gespräche morgen (8. Oktober) fortsetzen. Die vierstündigen Verhandlungen in Scharm el-Scheich sollen gegen Mittag weitergehen, wie die Nachrichtenagentur AFP aus dem Umfeld der Hamas-Delegation erfuhr.

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Zum heutigen zweiten Jahrestag des Hamas-Großangriffs vom 7. Oktober forderte Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, größeren Druck auf die Islamisten im Gaza-Krieg. „Der Hamas darf nicht erlaubt werden, diese Angelegenheit in die Länge zu ziehen“, sagte Prosor den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Israel werde alle erforderlichen Mittel einsetzen, um die Geiseln zu befreien und die Hamas zu entwaffnen.

Nach Trumps Gaza-Ultimatum: Wadephul mahnt zu Eile bei Verhandlungen zwischen Israel und Hamas

Update, 17:08 Uhr: Während in Ägypten laut Medienberichten die Gespräche über Donald Trumps Friedensplan für den Gazastreifen bereits laufen, mahnt die Bundesregierung zu Eile: Außenminister Johann Wadephul pochte bei seinem Besuch in Tel Aviv darauf, dass die erste Phase des US-Plans zur Beendigung des Gaza-Kriegs noch diese Woche abgeschlossen werden müsse – allerspätestens Anfang der kommenden Woche, so die Nachrichtenagentur Reuters.

In dieser ersten Phase ginge es um einen Waffenstillstand, die Freilassung von Geiseln und Gefangenen, Zurückhaltung im militärischen Konflikt und die Lieferung von Hilfsgütern. Alle anderen Fragen seien sehr kompliziert und bräuchten Zeit, erklärte Wadephul. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, auf eine „schnelle Einigung“ bei den Gesprächen zu hoffen. Laut seinem Sprecher Stefan Kornelius sagte Merz in einem Telefonat mit dem israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog, dass alle Geiseln umgehend freikommen und die Kämpfe enden müssten – die Hamas müsse ihre Waffen strecken, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Nach Trumps Gaza-Ultimatum: Wadephul zu Gesprächen in Israel angekommen

Update, 14:38 Uhr: Außenminister Wadephul ist zu Gesprächen mit seinem Amtskollegen Gideon Saar in Tel Aviv eingetroffen. Bei dem Treffen sprach Wadephul mit Saar über die aktuellen Entwicklungen bei den Verhandlungen in Ägypten. Im Anschluss wollte der Bundesaußenminister mit Angehörigen von Geiseln in Hand der islamistischen Hamas zusammenkommen. Wadephul hatte am Vormittag im Emirat Kuwait an einem Treffen von EU-Außenministern mit dem Golf-Kooperationsrat teilgenommen. Von Israel aus wollte der Minister noch am Abend nach Kairo fliegen. Dort ist am Dienstag ein Gespräch mit Außenminister Badr Abdel-Atti über die aktuelle Verhandlungssituation geplant. 

Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu.

Verhandlungen in Ägypten über Frieden in Gaza:

Update, 6. Oktober, 13:24 Uhr: Im ägyptischen Scharm El-Scheich haben die Gespräche über Donald Trumps Gaza-Friedensplan begonnen. Neben der Hamas-Delegation um den ranghöchsten Vertreter der Terrororganisation, Chalil al-Haja ist auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Sinai-Halbinsel eingetroffen, wie die dpa aus Sicherheitskreisen erfuhr. Wie bei vorigen Runden werden die Vertreter Israels und der Hamas nicht direkt miteinander verhandeln.

Aufgrund der Verhandlungen über einen Frieden im Gaza-Krieg hat der deutsche Außenminister Johann Wadephul seine Nahost-Reise kurzfristig verlängert. Wadephul erklärte in einem Interview mit der ARD, dass es erstmals seit zwei Jahren „echte Bewegung“ gebe. „Erstmals seit zwei Jahren geht es nicht nur um einen Waffenstillstand, sondern um eine tragfähige politische Lösung. Israelische, arabische und palästinensische Akteure teilen inzwischen Vorstellungen, wie es im Gazastreifen weitergehen kann.“

Vor Verhandlungen um Ende des Gaza-Kriegs: Netanjahu mit Anschuldigungen an EU-Spitzenpolitiker

Update, 20:53 Uhr: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat europäischen Spitzenpolitikern Schwäche im Umgang mit islamistischem Terror vorgeworfen. Mit Blick auf den jüngsten Friedensplan von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen sagte Netanjahu im Gespräch mit dem Sender Euronews, Europa habe anders als Trump in der Nahost-Frage einen falschen Weg eingeschlagen. 

Einige europäische Staaten hätten „im Grunde dem palästinensischen Terrorismus und radikalen islamistischen Minderheiten in ihrer Mitte nachgegeben“, sagte er im Kontext der jüngsten Anerkennung eines palästinensischen Staates durch führende westliche Länder wie Frankreich, Großbritannien, Belgien und Kanada. Anders als europäische Politiker habe Trump einen „realistischen Friedensplan vorgestellt, der terroristische Elemente ausschaltet“. Er hoffe auf ein Umdenken in Europa, wo es schon kurz nach dem Massaker am 7. Oktober 2023 Massendemonstrationen gegeben habe, auf denen Hamas-Unterstützung gezeigt worden sei.

Gaza-Plan von Trump: US-Präsident deutet auf „Änderungen“ am Deal

Update, 18:28 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zum Gaza-Deal geäußert. Er sagte Reportern: „Alle haben dem Deal so gut wie zugestimmt, aber es wird immer ein paar Änderungen geben.“ Er betonte, die Verhandlungen würden derzeit andauern und wahrscheinlich „ein paar Tage“ in Anspruch nehmen. Der Deal sei „wunderbar“, vor allem für Israel. Man werde die Geiseln „fast sofort“ zurückholen. Medienberichten zufolge stellt die Hamas neue Forderungen: Sie will einen Rückzug der israelischen Truppen zu den Frontlinien vom Januar und einen umfassenden Waffenstillstand.

Vor dem Gaza-Krieg: Die Geschichte des Israel-Palästina-Konflikts in Bildern 

Vor 60. Gründungstag von Israel
Proklamation des Staates Israel
Israelischer Unabhängigkeitskrieg
Operation Yoav
Vor dem Gaza-Krieg: Die Geschichte des Israel-Palästina-Konflikts in Bildern 

Trumps Plan für Gaza: US-Präsident meldet sich mit neuer Nachricht

Update vom 5. Oktober, 6:31 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat nach der Rede von Israels Premier Benjamin Netanjahu erklärt, dass „Israel der ersten Rückzugslinie zugestimmt hat“: Ein Waffenstillstand würde in Kraft treten, „sobald die Hamas dies bestätigt“, führte Trump in einem Post auf seiner Plattform Truth Social aus.

Trump postete unter seinem Beitrag auch eine Grafik, die eine Verlaufslinie im Gazastreifen zeigt. In seinem vor fast einer Woche vorgestellten Friedensplan für ein Ende des Gaza-Kriegs war keine konkrete Rückzugslinie benannt worden. Stattdessen hieß es: Israelische Streitkräfte werden sich auf die vereinbarte Linie zurückziehen, um eine Geiselfreilassung vorzubereiten. 

Das ägyptische Außenministerium in Kairo teilte mit, das Land werde Vertreter Israels und der Hamas an diesem Montag zu Gesprächen über den Austausch der israelischen Geiseln im Gazastreifen mit palästinensischen Gefangenen empfangen. Die Gespräche, die vermutlich über Vermittler geführt werden, seien „Teil der Bemühungen, auf dem regionalen und internationalen Momentum aufzubauen“, das nach Trumps Vorstellung des Friedensplans entstanden sei, hieß es. Es sollten die Details eines Austauschs besprochen werden. 

Endlich Frieden in Gaza? So soll der Plan von Trump ablaufen

In einem ersten Schritt werde die islamistische Terrororganisation alle Geiseln übergeben. Gleichzeitig werde sich die israelische Armee neu positionieren, aber weiterhin strategisch wichtige Gebiete „tief im Gazastreifen“ kontrollieren, sagte Netanjahu weiter. Er habe das israelische Verhandlungsteam angewiesen, nach Ägypten zu reisen, um letzte Details der Geiselübergabe zu klären. Israel und die USA seien entschlossen, die indirekten Verhandlungen mit der Hamas auf wenige Tage zu beschränken. 

In einem zweiten Schritt werde die Hamas dann entwaffnet und der Gazastreifen entmilitarisiert werden, kündigte der Regierungschef an. Dies könne entweder auf diplomatischem Weg - entsprechend dem Friedensplan von Trump - oder mit militärischen Mitteln geschehen. „Es wird auf dem leichten oder auf dem schweren Weg erzielt - aber es wird passieren.“ 

Trumps Gaza-Deal: Gespräche in Ägypten geplant

Update, 18:05 Uhr: Im Bemühen um eine Freilassung der Geiseln in der Gewalt der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen schickt US-Präsident Donald Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner und seinen Nahost-Sondergesandten Steve Witkoff nach Ägypten. Kushner und Witkoff sollen die letzten Details für die von der Hamas zugesagte Freilassung der Geiseln klären, wie ein Vertreter des Weißen Hauses am Samstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Außerdem sollen sie grundsätzlich Gespräche über Trumps Gaza-Friedensplan führen.

Update, 11:01 Uhr: Nach der Forderung von US-Präsident Donald Trump, die Bombardierung des Gazastreifens sofort zu beenden, gehen die israelischen Luftangriffe dort nach palästinensischen Angaben weiter. Aus medizinischen Kreisen in dem Küstenstreifen hieß es, bei mehreren Luftangriffen in der Stadt Gaza habe es am Morgen Tote und Verletzte gegeben. Israels Armee äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu den Angriffen.

Eine Militärsprecherin sagte aber, ein Stopp der Angriffe sei nicht offiziell von der Armee verkündet worden. Mehrere israelische Medien hatten berichtet, dass die Armee angewiesen worden sei, ihre Offensive zur Eroberung der Stadt Gaza einzustellen. Den Berichten zufolge verteidigt sich das Militär aber weiter gegen Bedrohungen vor Ort, darunter mit Luftangriffen. Die Einheiten der israelischen Streitkräfte (IDF) seien „weiterhin in der Stadt Gaza im Einsatz“, schrieb Armeesprecher Avichay Adraee auf X.

Update, 10:07 Uhr: Die Hamas im Gazastreifen hat sich nach eigenen Angaben zu Gesprächen über den von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Friedensplan bereiterklärt. Ein hochrangiger, nicht namentlich genannter Hamas-Funktionär erklärte am Samstag gegenüber der AFP, die Organisation sei bereit, „unverzüglich Verhandlungen aufzunehmen, um alle Fragen zu klären“.

Die Hamas habe den Vermittlern mitgeteilt, dass sie bereit sei, „sofort mit der Umsetzung des Austauschs“ der Geiseln gegen palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen zu beginnen, „sobald eine Vereinbarung zur Vorbereitung der Bedingungen vor Ort getroffen“ worden sei, sagte der Hamas-Funktionär weiter. Zuvor hatte die Hamas bereits ihre Bereitschaft signalisiert, alle Geiseln im Gazastreifen im Rahmen des Trump-Plans freizulassen. Auf die im Plan vorgesehene Entwaffnung der Gruppe ging sie jedoch nicht ein.

Update, 8:54 Uhr: Die Aufforderung von Donald Trump an Israel, die Bombardements unverzüglich einzustellen, soll Benjamin Netanjahu überrascht haben. Medienberichten zufolge interpretierte Israels Ministerpräsident die Reaktion der Hamas als klare Ablehnung von Trumps Ultimatum – und ging daher nicht davon aus, dass Trump nachgeben würde.

Brisant: In Netanjahus Mitteilung lässt sich kein Hinweis auf Trumps Forderung, die Angriffe im Gazastreifen sofort zu beenden, finden. Wie die Times of Israel unter Berufung auf den Sender Army Radio berichtet, haben die israelischen Truppen allerdings den Befehl erhalten, ihre Operationen auf ein Minimum zu reduzieren. Die Einheiten vor Ort sollen ausschließlich Verteidigungsmaßnahmen durchführen. Dieser Befehl wurde dem Bericht zufolge nach nächtlichen Gesprächen zwischen israelischen und US-amerikanischen Vertretern erteilt.

Hamas akzeptiert Teile von Trumps Gaza-Friedensplan

Update, 7:00 Uhr: Die Hamas hat Teile des US-Friedensplans zum Gaza-Krieg akzeptiert. Von der Terrororganisation hieß es am Abend, sie sei grundsätzlich bereit, alle lebenden und toten Geiseln freizulassen. Voraussetzung sei die im Friedensplan vorgesehene Entlassung von palästinensischen Häftlingen aus israelischen Gefängnissen und dass „angemessene Bedingungen für den Austausch vor Ort gewährleistet sind“ – ohne diese Bedingungen näher zu erläutern. 

Zudem bekundete die Hamas in ihrer Antwort keine Bereitschaft dazu, ihre Waffen niederzulegen, so wie es der Friedensplan vorsieht. Einverstanden zeigte sie sich allerdings damit, dass das Gebiet nach Kriegsende zunächst von einer Übergangsregierung palästinensischer Technokraten unter Aufsicht eines internationalen Gremiums regiert werde. Es blieb aber unklar, ob sie damit auch der Forderung von Trumps Friedensplan zustimmte, dass sie dabei keine Rolle spielen darf.

Netanjahus Büro teilte in der Nacht mit: „Angesichts der Reaktion der Hamas bereitet Israel die sofortige Umsetzung der ersten Phase von Trumps Plan zur unverzüglichen Freilassung aller Geiseln vor.“ Israel werde weiter eng mit dem Präsidenten und seinem Team zusammenarbeiten, „um den Krieg gemäß den von Israel festgelegten Grundsätzen zu beenden, die mit der Vision von Präsident Trump im Einklang stehen“. Netanjahus Mitteilung enthält allerdings keinen Hinweis auf Trumps Aufforderung an Israel, die Angriffe im Gazastreifen unverzüglich einzustellen. Erläutert wird auch nicht, was die Umsetzung der ersten Phase von Trumps Plan konkret bedeutet.

Trumps Gaza-Deal: US-Präsident Droht der Hamas mit „Hölle“

Bis Sonntagabend um 18.00 Uhr (Ortszeit Washington) müsse eine Einigung mit der Hamas erzielt werden, schrieb er auf der Plattform „Truth Social“. Alle Länder hätten unterschrieben, betonte Trump. „Wenn diese LETZTE-CHANCE-Einigung nicht genutzt wird, wird die HÖLLE für die Hamas ausbrechen, wie es noch niemand zuvor gesehen hat.“ 

Am Dienstag hatte Trump der Terrororganisation „etwa drei oder vier Tage Zeit“ gegeben, um auf seinen Plan zu reagieren. Er hatte am Montag bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Washington einen 20-Punkte-Plan vorgestellt. Netanjahu stimmte diesem nach eigenen Angaben zu. International war das Vorhaben - auch bei arabischen und muslimischen Vertretern - auf positive Resonanz gestoßen.

Der Plan sieht die Freilassung aller 48 israelischen Geiseln binnen 72 Stunden vor. Im Gegenzug will Israel mehrere Hundert Palästinenser aus der Haft entlassen. Zugleich soll sich die Armee schrittweise aus dem Gazastreifen zurückziehen. Hamas-Mitglieder können bei Waffenabgabe Amnestie erhalten oder ausreisen. Im Gazastreifen hält die Hamas noch 48 Geiseln fest, darunter auch deutsche Staatsbürger. 20 der Entführten sind nach israelischen Informationen noch am Leben. (Quellen: dpa) (bb)

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